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Spendenkonto
Grünhelme e.V.
Kto-Nr: 2000008
BLZ: 70070024
Deutsche Bank München
oder
Grünhelme e.V.
Kto-Nr: 1070000
BLZ: 43060967
GLS Gemeinschaftsbank eG
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Der Westen muss die muslimische Welt genau so fair behandeln wie Israel
Zu einer Programm-Streitschrift von Jürgen Todenhöfer
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Das ist kein Buch, das ist kein Parteiprogramm, das ist kein Essay, das ist keine Abhandlung. Aber das sind zehn Thesen, die es in sich haben. (...) weiter...
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Die letzte (30.) Schule in Afghanistan in Sacheria in dem Distrikt Karokh ist fertig
Unser Projektleiter Zobair Akhi berichtet
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Vor noch nicht langer Zeit war Sacheriha in Karokh als eine Bergortschaft bekannt, die nichts mit der Zivilisation zu tun hatte. Dorthin ist man früher mit Maultieren und Pferden zum Jagen gegangen. (...) weiter...
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Zobair Akhi
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Ägypten noch nicht über den Jordan
Nach einem Besuch in Ägypten vor Weihnachten
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Der Staat ist noch nicht über dem Jordan. Das ägyptische Volk hat Gewaltiges geleistet in sehr kurzer Zeit, aber die Starre, in der sich der Liebling der westlichen Welt unter Hosni Mubarak befand, ist nicht aufgelöst. (...) weiter...
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Proteste in Ägypten
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Grünhelme zeigen weiter in RUANDA Präsenz
Abschlussbericht über den Freiwilligendienst in der Zeit vom 15. Sept. 2011 bis 30.Nov. 2011 in dem NMEC in Ntarama, Ruanda
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Am 15 Sept.2011 pünktlich um 13.35 Uhr kamen Daniel Helbig, der ein paar Tage hier blieb und dann weiter in den Kongo reiste und ich am Airport in Kigali an. (...) weiter...
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Die Studenten am NMEC
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Eine bessere Zukunft für die Kinder im Gefängnis von GITARAMA
Fertigstellung des Innenausbaues im Zentrum Amahoro
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Neben einem Gebäude, das wegen der Gerüste noch stark an eine Baustelle erinnerte, spielten ungefähr 50 Kinder (Alter: um die 2 bis 3 Jahre) ausgelassen mit den Schnittresten der Holzdeckenkonstruktion und im Sand des Spielplatzes, wo bisher noch auf die Ankunft der Schaukeln gewartet wird. Mitten in dem Getümmel bewegen sich Eugenie Musayidire und die gefangenen Frauen, die ihr bei der Betreuung der Kinder Unterstützung leisten. (...) weiter...
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Wolfgang Seibt, ein großer Menschenfreund
70.000 Euro hat er den Grünhelmen für Somaliland gegeben
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Ich hatte ihn mir ganz anders vorgestellt, als die Ärztin Dr. Elke Kleuren-Schryvers mir zum ersten Mal von ihm erzählte:
Ich hatte mir jemanden vorgestellt, der an der Börse spekuliert und immer in den vornehmen Kreisen unserer Gesellschaft verkehrt und daher dann auch in feinen, gut geschnitten und bei berühmten Modedesignern gekauften Anzügen auftritt. (...) weiter...
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Wolfgang Seibt zusammen mit Christel und Rupert Neudeck
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GRÜNHELME-SOLARANLAGE vor dem ABRISS?
Eine spanische Photovoltaikanlage wird in den nächsten Tagen zerstört
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Israel bleibt die militärische Besatzungsmacht, die Palästinensern alles, den illegal lebenden Siedlern in der Westband nichts verbietet. Da man für nichts, für keinen Bau, für kein Zelt, für keine Solaranlage eine Genehmigung bekommt, sind alle diese Investitionen gefährdet. (...) weiter...
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Die Photovoltaikanlage im Tent of Nation
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Eine Solaranlage macht den Schwestern von TUFUNDE das Leben leichter
Dank der Installation durch die GRÜNHELME
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Tufunde, 85 km (in anderen Worten 2 ½Stunden) südlich von Kaedi, am Fluss Senegal.
Viele Mauretanier nennen den Ort Tufunde – Einöde, Hinterland –, abgeschnitten vom mauretanischen Leben. (...) weiter...
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Die Solaranlage in Tufunde
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Grünhelme arbeiten weiter im KONGO
Das erste Gebäude der Schule in Kamituga von Lehrern und Schülern benutzt
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Das erste Gebäude des bisher ehrgeizigsten und größten Grünhelme-Projekts, der E.P. Mero-Tschanda in Kamituga in der Provinz Süd-Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist fertig gestellt. (...) weiter...
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Eröffung der Schule
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Bosnien einfach KANADA nennen
BiH ein gescheiterter Staat
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Bosnien und Herzegowina müsste froh sein, den Krieg beendet zu haben. Aber es gibt Angst vor einem neuen Krieg. (...) weiter...
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Der menschenleere Hauptbahnhof
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Somaliland: Verteilung in YIROOWE, Nähe von Burao
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In dem Ort Yiroowe – das sind etwa 25 km von Burao entfernt - haben sich 1147 Familien eingefunden, die alle in der Not der Dürre, des Hungers und der Banditen sich aufgemacht haben und hier praktisch in der Wüste sich niedergelassen haben.
Wenn man die Zahl mal fünf nimmt, kommt man etwa auf die Zahl derer, die versorgt werden müssen: 5835 Menschen. (...) weiter...
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Die Frauen Organisation "Alhanan"
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Hungercamp 15. Mai in der Nähe von Burao in Somaliland
Arzt/Ärztin und Krankenpfleger/Schwester für das Camp gesucht
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Der 15. Mai ist ein neuer Tag der Unabhängigkeit in Afrika, allerdings einer, den weder die Afrikanische UNION noch die UNO anerkennt. Somaliland besteht zwar, wie die Verantwortlichen nicht müde werden zu sagen, in den alten kolonialen Grenzen des britischen Protektorats Republik Somaliland. (...) weiter...
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Die Somali – Volk oder Staat?
Wie kann im 21. Jahrhundert ein Volk seinen Staat verlieren?
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Das ist eine der geheimnisvollsten menschheitsgeschichtlichen Fragen: wie kommt es, dass es jetzt 194 Staaten in der UNO gibt und nicht 295 oder 350? Und wie kommt es, dass es jetzt 54 Staaten/und Völker auf dem afrikanischen Kontinent gibt?
Und wie kommt es, dass die Eriträer es schaffen, sich einen Staat für ihr eigenes Volk aus den Rippen des altehrwürdigen Abessinien zu schneiden – die Polisario in der Westsahara gegen Marokko aber nicht? Weshalb haben es die Süd-Sudanesen geschafft. Ihren Staat zu bekommen, wo sie doch noch kein Staatsvolk, sondern aufgeteilt gegeneinander in Dinka, Nuer, Shilluk sind?
Wie wird ein Volk zu einem Volk und dann noch zu einer Nation und dann noch zu einer Nation, die einem Staat die nationale Ausrichtung gibt?
Wieso sind die Deutschen und die Österreicher es geworden: Staatsnationen, aber nicht die Bayern, die Schwaben, die Franken, die Sachsen?
Und wieso haben es die Türken geschafft und die Armenier im Besitz eines Staates zu sein, die Kurden aber nicht?
Diese bis heute spannenden und geheimnisvollen Fragen werden aktuell noch einmal überboten von einer ganz neuen Frage, die uns über das Land Somalia und die Somalis gestellt wird. (...) weiter...
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Wen wir in Libyen und Arabien brauchen: einen BEN WISCH
Um einen Ben Wisch in der Politik bittend
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Dieser Tage will uns ein US-Think Tanks sagen: Das in Libyen kennen wir in den USA alles, das haben wir im Irak erlebt. Wenn man die Polizei und die Armee auflöst, ergibt sich Chaos. (...) weiter...
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Hans-Jürgen Wischnewski
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Erste Nahrungsmittel Verteilung für 2000 hungernden Somalia Familien
In Burao in Somaliland heute begonnen
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Heute hat die Verteilung von 25 Tonnen Reis, von 25 Tonnen Weizenmehl und von 10 Tonnen Pflanzenöl in einem Lager mit 2000 Familien (etwa 12.000 Menschen) um die Stadt Burao begonnen. Wir haben dafür plus Transport von Bebera genau 40.000 US-Dollar bezahlt. (...) weiter...
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Freundschaft mit den Somalis?
Zu einem Land, das uns mal sehr nahe war
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Es ist ein Verwirrspiel ohne Absicht, dass diese Hungerflüchtlinge in Somalia aufführen.
Wichtig ist: Sie haben keinen einzigen richtigen Staat mehr. (...) weiter...
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Abdulkarim Guleid und Rupert Neudeck
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Versorgung der hungernden Flüchtlinge in Somaliland
Erster Bericht von Rupert Neudeck
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Fast alles ist anders als in dem alten chaotischen Somalia. War das Regime von Siad Barre noch eine typische Kalte Kriegssdiktatur, die 1991 zu Ende ging, so einigten sich die Stämme und Clans im Norden im gleichen Jahr, in den Grenzen des alten britischen Somaliland wieder zu existieren, als sog. (...) weiter...
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Neue Aktionen der GRÜNHELME für die Somalis in Somalia und Somaliland
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Wir haben uns entschlossen, gleich in Somaliland nachzuschauen, wie es dort mit dem Aufkauf der Nahrungsmittel steht. Wir erfuhren, dass es sie dort zu kaufen gibt und sie auch zugunsten unserer Spender billiger sind. (...) weiter...
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Achtung: Spendenquittung
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Wir sind sehr dankbar für alle Spenden, die wir erhalten; insbesondere in den letzten Tagen für Somalia.
Wenn auf dem Einzahlungsbeleg der Bank Ihre Anschrift nicht vermerkt ist, können wir keine Quittung ausstellen. (...) weiter...
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Somaliland und Somalia
zwei Gebilde am Horn von Afrika
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Somalia erlebten wir Deutschen in den Tagen des Oktober 1977, als in Mallorca ein Flugzeug der Lufthansa die Landshut mit 86 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern auf dem Flug von Mallorca nach Frankfurt von arabischen Terroristen entführt wurde. Diese Maschine hatte mehrere Stopps, kam dann aber nach Mogadischu. (...) weiter...
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Nelson Mandela:
Wer Haß spürt,
kann nicht frei sein.
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Bombardierungen und Nothilfe - Pakistan gerät in eine schwierige Menschenrechtslage
Eröffnung der 20. GRUENHELME Schule in Drahttut in West-Afghanistan
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